Umweltschonend und klimaneutral.
Diese Gebäude tragen das Minergie-Label.
Unser Neubau für Verpackung, Kommissionierung und Administration in Landquart ist ein wertvoller Beitrag zur Schonung der Umwelt. Er wurde nach neusten Erkenntnissen gebaut und mit einem ausgeklügelten Wärme-, Kälte- und Klimakonzept versehen.
Herzstück des Konzepts ist die Nutzung des Grundwasserstroms der Alpenrheinebene. So funktionierts: Dem Grundwasserstrom wird Wasser entnommen, dieses wird thermisch genutzt und darauf ohne irgendwelche Verunreinigung wieder dem Strom zurückgegeben. Mit dieser Methode, die bis anhin noch sehr selten angewendet wird, brauchen wir für die Herstellung der Kälte für unsere beiden Kältekreisläufe fünf- bis achtmal weniger Energie als mit herkömmlichen Methoden. Als Kältemittel setzen wir Ammoniak ein, ein Kältemittel, das weder die Umwelt schädigt noch die Ozonschicht.
Die Schonung unserer Umwelt stand auch bei der Anschaffung des Maschinenparks im Vordergrund. Unsere Druckluft-Vakuumerzeuger und die Wärmepumen sind auf grösstmögliche Effizienz und bestmögliche Wärmerückgewinnung ausgerichtet. Unser Bürogebäude wird im Winter mit rückgewonnener Wärme geheizt und im Sommer mit einem Freecoolingsystem gekühlt.
Dank all dieser neuen Technologien werden in unserem Betrieb keine fossilen Brennstoffe mehr verwendet und wir können pro Jahr 500 Tonnen CO2 einsparen. Diese Einsparung entspricht dem CO2-Ausstoss von 80 bis 100 Personenwagen, die jährlich den Äquator umrunden.
Unsere Gebäude, das Produktions- und das Verwaltungsgebäude, sind mit dem Minergie-Label ausgezeichnet.
Ausführliche Informationen zu unserem Neubau in Landquart finden Sie unter: www.grischuna.ch/presse2010.zip
Weitere Informationen zum Einsatz von Wärmepumpen an unserem neuen Produktionsstandort in Landquart finden Sie im Artikel des FleischMagazins: fleischmagazin_0412.pdf


